Frankfurt am Main, .

Ohne Brimborium: AFI Jahresbericht 2014/15

Alzheimer ist ein berührendes Thema. Jährlich wird bei rund 200.000 Menschen in Deutschland diese häufigste Form der Demenz diagnostiziert. Das tatsächliche Wissen über die Krankheit ist dagegen sehr gering. Bei der Suche nach neuen Diagnose- und Therapieansätzen spielt die AFI als größter privater Förderer der Alzheimer-Forschung e.V. (AFI) eine wichtige Rolle – denn für die dringend benötigte Grundlagenforschung gibt es zu wenig öffentliche Gelder.

Der von uns gestaltete Jahresbericht 2014/15 bietet einen detaillierten Überblick der realisierten Projekte in den Bereichen Forschung und Information. Authentizität im Erscheinungsbild und Gradlinigkeit bei der Entwicklung waren dabei die Grundlagen der Gestaltung. Denn für eine gemeinnützige Organisation, die sich durch Spenden finanziert, ist Transparenz ein entscheidender Faktor.

Bei der Bildauswahl treffen authentische Fotografien aus der Welt der Betroffenen auf Mitarbeiterporträts und Aufnahmen aus der Forschungsarbeit der aktuell unterstützten Projekte. Mit einer klaren Gliederung, schnell erfassbaren Icons und verständlich formulierten Texten werden potenzielle Spender, Betroffene und Angehörige direkt angesprochen. Ein schlanker, kostenbewusster Arbeitsprozess auf Agenturseite sorgt dafür, dass die Spendengelder für ihren eigentlichen Bestimmungszweck verwendet werden können: Betroffene unabhängig zu informieren und wegweisende Forschung nachhaltig zu fördern.

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