ANWENDUNG

Zaubern Sie Nutzern ein Lächeln aufs Gesicht.

Ist die Corporate Language vollendet, sobald die Sprachpositionierung entwickelt ist?

Mitnichten! Ein Corporate-Language-Projekt sollte nicht mit der Übergabe eines Manuals durch die Agentur enden. Genauso gut könnte man sich einen Maserati in die Garage stellen und den Schlüssel wegwerfen.

Eine Corporate Language ist erst dann im Unternehmen angekommen, wenn jeder jederzeit leicht auf sie zugreifen kann. Und wenn Anwender sie gerne, gut und regelmäßig nutzen. Dazu muss sie motivieren, der Umgang mit ihr muss Spaß machen. Die Sympathie der Nutzer ist erfolgsentscheidend.

Ein bürokratisches Regelwerk, das weder didaktisch noch visuell aufbereitet ist und keinen Joy of use bietet, hat gute Chancen, auf nimmer Wiedersehen in der Schreibtischschublade zu verschwinden.

Und: Eine neue Sprache lernt man nicht von jetzt auf gleich. Tutorials und Trainings helfen, sich an eine neue Corporate Language heranzutasten.

Außerdem sollten alle relevanten Texte in die neue Sprache überführt werden. Auch das ist ein anspruchsvolles Projekt und lässt sich nicht einfach nebenher erledigen.

Deshalb ist die Implementierung der Corporate Language genauso wichtig wie ihre Entwicklung. Implementierung heißt: Vermarktung, Distribution, Schulung und Umsetzung.

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