SKALIERUNG

Verbinden Sie Markenverstand mit Flexibilität.

Markensprache darf kein starres Korsett sein. Denn die Bedingungen, unter denen Texte geschrieben werden, sind nie dieselben.

Anlässe, Kanäle, Zielgruppen, situative Hintergründe – all das wechselt ständig. So muss ein Social-Media-Post anders klingen als eine Imagebroschüre. Gegebenenfalls werden die Leser geduzt, während sie auf anderen Kanälen mit „Sie“ angesprochen werden.

Die wichtigsten Fälle der textlichen Kommunikation kann man regeln. Aber niemals alle. Deshalb kann es in einer Corporate Language niemals um eine umfassende Reglementierung der Sprache gehen. Sondern darum, mit Markenverstand und Sprachgefühl zu entscheiden, welche Textlösung jeweils die passende ist.

Das bedeutet keineswegs, dass jeder im Unternehmen schreiben darf, wie es ihm in den Sinn kommt. Die Corporate Language muss eine Orientierung geben, wie man markenkonform schreibt. Gleichzeitig muss sie Schreibenden die Selbstständigigkeit und Autonomie zugestehen, um flexibel auf alle Anforderungen reagieren zu können.

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