Inverse Marketing »Schnell&Schmutzig«

Grauenvolle Anzeigen, zynische Sprüche, verzweifelte Mitarbeiter – und zwei Chefs, denen man lieber nicht im Dunkeln begegnet: Seit Mai 2012 treibt die Werbeagentur Schnell&Schmutzig in der Branche ihr Unwesen. Die auf der Agentur-Website gezeigten Arbeitsproben: eine Ode an den schlechten Geschmack. Das Facebook-Profil: eine überdrehte Trash-Comedy-Serie, die sich in die Sozialen Netzwerke verirrt hat.

»Geiler Laden« oder »Ich sollte mich bewerben«, kommentieren Fans. Einige von ihnen schlüpfen in die angebotenen Rollen und sorgen dafür, dass die seltsame Geschichte von Schnell&Schmutzig weitergeht. Doch was soll das Ganze?

Als »Inverse Marketing« führt die Aktion vor Augen, wie Liebchen+Liebchen als »Agentur ohne Allüren« unter keinen Umständen arbeitet. Das Signal an potenzielle Auftraggeber: Wir haben verstanden, was Kunden auf keinen Fall wollen. Und haben die passenden Angebote. Das Signal an Bewerber: Wir kennen die Arbeitsbedingungen in der Branche – und grenzen uns klar davon ab.

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